Kräutertee

Hochgeschätzte Wirkun­gen

Kräuter­tees wer­den seit jeher zur Heilung von Kör­p­er und Seele einge­set­zt. Bere­its 2700 Jahre vor Chris­tus lis­tete der chi­ne­sis­che Kaiser Shen­nong 365 Heilpflanzen und ihre Wirkung auf. In Ägypten beschrieb 1550 v. Chr. das Papyrus Ebers rund 700 ver­schiedene Kräuter­mis­chun­gen. In Europa ver­bre­it­ete die Äbtissin Hilde­gard von Bin­gen im 12. Jahrhun­dert das Wis­sen um die heilende Wirkung von Kräutern.

Heutzu­tage wer­den die ver­schiede­nen Kräuter nach der Ernte getrock­net und als los­er Tee oder im Tee­beu­tel verkauft. Dabei kön­nen unter­schiedliche Teile der Pflanze ver­wen­det wer­den: Blät­ter, Blüten, Stiele und Wurzeln.

Je nach Zusam­menset­zung kön­nen Kräuter­aufgüsse beruhi­gend, anre­gend oder auch lin­dernd wirken. Dank sein­er großen geschmack­lichen Vielfalt hat sich der klas­sis­che Kräuter­tee zu einem beliebten Freizeit­getränk entwick­elt. Da er auch ungesüßt und ohne Aro­mastoffe schmeckt, ist Kräuter­tee ein gesun­der Durstlösch­er.

Schreibe einen Kommentar