Matcha

 

Fein­ster grün­er Tee in Form von Pul­ver

Matcha ist die älteste Art japanis­chen Tees und gilt als der König des grü­nen Tees. Nur ein Dutzend Her­steller ver­fügt über aus­re­ichende Ken­nt­nisse, aus den Blät­tern des Ten­cha Tee zu pro­duzieren. Dieser Tee wächst in schat­ti­gen Plan­ta­gen. Nach dem Ern­ten und Trock­nen wir mit Hil­fe von Gran­it-Mühlen ein sehr feines jade grünes Pul­ver erzeugt.

Tra­di­tioneller Weise wird das Pul­ver zur Zubere­itung von Tee ver­wen­det. Doch auch zum Kochen und Back­en eignet es sich. Das Pul­ver sorgt in den Speisen für einen inten­siv­en Geschmack und eine kräftige grüne Farbe. Als Matcha-Lat­te macht er langsam dem beliebten Kaf­fee-Lat­te Konkur­renz.

Die Inhaltsstoffe von Matcha sind vielfältig und noch reich­haltiger als in anderen Grü­nen Tees. Beispiel­sweise enthält er um ein hun­dert­fach­es mehr Cat­e­chine als üblich­er Grün­er Tee. Ihnen wird eine gesund­heits­fördernde Wirkung zugeschrieben. Auch Antiox­i­da­tien, die sich schützend auf Kör­perzellen auswirken sollen und somit als Anti-Aging-Wirk­stoff beze­ich­net wer­den, sind in ein­er sehr hoher Konzen­tra­tion vorhan­den. Der Gehalt von Tein liegt bei etwa zwei bis vier Prozent. In diesem Punkt unter­schei­det sich Matcha nicht von anderen Grün­tee-Sorten. Allerd­ings nimmt der Men­sch beim Trinken von Matcha das aufgelöste Pul­ver zu sich und somit auch eine höhere Konzen­tra­tion aller Inhaltsstoffe.

Für die Zubere­itung nutzt man tra­di­tionell eine Matcha-Schale, einen Bam­bus­löf­fel für die Dosierung und einen Bam­bus­be­sen zum Auf­schla­gen des Tees.

Das Pul­ver sollte möglichst frisch ver­braucht wer­den. Ange­broch­ene Dosen soll­ten Sie im Kühlschrank auf­be­wahren. So hält der Tee einige Wochen.