Beschaffenheit und Qualität

Nach­dem schon bei der Ernte die Qual­ität des späteren Tees enorm bee­in­flusst wird, ist auch die Weit­er­ver­ar­beitung entschei­dend für das Ergeb­nis. Wird das Blatt als Ganzes ver­ar­beit­et, als Bruch oder zerklein­ertes Blatt?

AROMEN: Die den Tee zuge­set­zten Aromen kön­nen natür­lich, biol­o­gisch oder kün­stlich sein. Bei der Aro­ma­tisierung ist Feinge­fühl gefragt: Tee mit wenig Aro­ma bleibt im Geschmack schwach, zu viel Aro­ma würde den Eigengeschmack des Tees hinge­gen rest­los überdeck­en. Und auch die Frische der Aro­ma­tisierung macht einen großen Unter­schied für das Ergeb­nis aus. Tee von guter Qual­ität strömt einen natür­lichen Duft aus. Die miteinan­der kom­binierten Früchte, Blüten und Rinden sind zudem ein Genuss für die Augen.

KENNZEICHNUNG: Wie lässt sich nun die Qual­ität des Tees auf der Ver­pack­ung erken­nen? Die Tee­blät­ter wer­den während der Weit­er­ver­ar­beitung in speziellen Prozessen zerklein­ert. Die Merk­male des Tees, wie die Farbe, der Geschmack und das Aro­ma hän­gen von der Art dieser Prozesse ab. An der Klas­si­fizierung lässt sich der Ver­ar­beitung­sprozess des Tees nachvol­lziehen.

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