Weißer Tee

Die edel­ste Art, Tee zu trinken

Wenn Sie „Weiße Pfin­gstrose“ hören oder „Wassergeist“ oder „Sil­ber­nadel“, ist nicht von teuren Ren­npfer­den die Rede, son­dern von weißen Tee-Sorten. Sie gehören zu den wertvoll­sten Tees über­haupt.

Mit Han­dar­beit und Know-how zu einzi­gar­tigem Geschmack

Vielle­icht liegt es am Kaiser von Chi­na, der ihn schon vor über 3.000 Jahren als Mit­tel gegen die Sterblichkeit genoss. Ganz sich­er aber liegt es an Geschmack und aufwendi­ger Her­stel­lung, dass der weiße Tee zum Edel­sten gehört, was in eine Tasse gelan­gen kann. Das Pro­dukt ver­dankt seinen Namen dem sil­bri­gen Flaum, der die Knospen der Teep­flanze umgibt. Nur die geschlosse­nen Knospen eignen sich für die Her­stel­lung. Sie wer­den von Hand gele­sen und dann auf großen Sieben aus­ge­bre­it­et.

Bei kon­trol­liert­er Belüf­tung erfol­gt der natür­liche Welkprozess. Anschließend wer­den die Knospen vor­sichtig bei klein­er Hitze getrock­net. Sie dür­fen auf keinen Fall beschädigt wer­den, um Farbe und Aro­ma nicht zu beein­trächti­gen. Neben der Qual­ität der Ernte ist es diese scho­nende Ver­ar­beitung, die dem Weißen Tee sein unver­wech­sel­bar mildes Aro­ma ver­lei­ht.

Schme­ichelt dem Gau­men und stärkt die Abwehr.

Große Wirkung erzielt Weißer Tee nicht nur am Gau­men des Ken­ners, son­dern auch im Hin­blick auf sein Wohlbefind­en. Wie Grün­er Tee auch kann er anre­gend und beruhi­gend wirken. Fern­er besitzt er die gle­ichen abwehrstärk­enden Inhaltsstoffe, jedoch in weit höher­er Konzen­tra­tion. Für die Zubere­itung beacht­en Sie bitte all das, was auch für den Grü­nen Tee gilt. Vor allem sollte die Wassertem­per­atur nie über 80°C liegen.